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7. Weltcup in Hinterstoder (2006)

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20./21.12.2006 Rettung in letzter Sekunde

Es war wahrlich Rettung in letzter Sekunde, was sich in den Tagen um den 21. und 22. Dezember 2006 in Hinterstoder ereignete. Eigentlich war alles geplant und ausgerichtet für das Super-Skifest auf der neuen Hannes Trinkl Weltcupstrecke. Erstmals sollten die Stars der Skiwelt direkt in Hinterstoder auf der neuen, spektakulären Rennstrecke um Weltcuppunkte fahren. Es kam jedoch anders. Zu wenige Schnee im Tal und damit die Entscheidung Plan B, ein völlig neues Rennkonzept auf dem Höss in Zielgeände auf den Hutterer Böden, umzusetzen.
800 Tonnen Material musste dabei auf die Hutterer Böden verlagert werden und verlangte einmal mehr einen Kraftakt aller Helfer.
Dennoch, oder gerade deswegen, wurden die beiden Weltcuprennen im Dezember 2006 ein sportliches Feuerwerk und eine Publikumsshow sondergleichen. 15.000 Besucher waren an den beiden Renntagen (Mittwochs und Donnerstags) gekommen um US-Boy Bode Miller im Super-G und Aksel Lund Svindal aus Norwegen im Riesenslalom siegen zu sehen.
Der größte Sieger war 2006 aber sicher Hinterstoder und sein Organisationsteam, denn mit der Verlegung auf den Berg wurde bewiesen, dass punkto Schneesicherheit und Durchführbarkeit von Rennen auch bei absoluter Schneearmut Hinterstoder Garant für die Ausrichtbarkeit in derartigen Notlagen ist.

Ergebnis Super-G der Herren vom 20.12.2006

1. Bode MILLER USA 1:09:76
2. Peter FILL ITA 1:10:55
3. Hermann MAIER AUT 1:10:70

Ergebnis Riesenslalom der Herren vom 21.12.2006

1. Aksel Lund SVINDAL NOR 2:25.63
2. Francois BOURQUE CAN 2:25.89
3. Kalle PALANDER FIN 2:26.03
5. Benjamin RAICH AUT 2:26.20

Strecke

Super-G
(Ergebnis Super-G der Herren vom 20.12.2006)

Bode Miller

Hoess

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