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Eveline Rohregger

Eveline Rohregger

geb. 1977) ist eine begabte Skirennläuferin aus Hinterstoder. Ihre Spezialdisziplinen waren Super-G und Riesenslalom.

Karriere:
Eveline startete für den Skiclub Raika-Hinterstoder. Ihre ersten internationale Erfolge feierte sie bei der Junioren-Weltmeisterschaft 1995, als sie in der Abfahrt den sechsten Rang belegte. 1996 gewann sie die Bronzemedaille in der Abfahrt.

Trotz der Erfolge in der Abfahrt entwickelte sie sich im Europacup zu einer Technikerin für die schnellen Disziplinen. 1999 gewann sie die Gesamtwertung im Super-G Europacup. Am 27. Jänner 2002 erreichte sie mit einem siebten Platz beim Riesenslalom von Cortina d’Ampezzo ihre beste Platzierung im Weltcup. Insgesamt konnte sie neun Rennen unter den Top-10 beenden.

Im Sommer 2003 riss ihr beim Training in Zermatt das Kreuzband und so ließ sie die gesamte Saison 2003/04 aus. Nach 1,5 Jahren Rennpause gab sie ihr Comeback am 23. Oktober 2004 beim Saisonbeginn in Sölden. Die Saison 2005/06 verlief jedoch nicht nach Wunsch. Ihr letztes Rennen bestritt sie bei den österreichischen Meisterschaften am 28. März 2006 in Lech.

Die größten Erfolge

Alpine Skiweltmeisterschaften:
31. Rang im Riesenslalom bei der Weltmeisterschaft 2003 in St. Moritz

Alpiner Skiweltcup:
7. Rang beim Riesenslalom von Cortina d’Ampezzo 2002
16. Rang im Riesenslalom-Weltcup 2003

Weitere Erfolge:
Österreichische Staatsmeisterin im Riesenslalom 2001 und 2003
6 Siege bei Europacup-Rennen
11 Siege bei FIS-Rennen

Insgesamt ist sie bei 106 Weltcuprennen und 147 Europacuprennen gestartet.